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Pressemitteilungen

zero lässt Insolvenzverfahren erfolgreich hinter sich
zero lässt Insolvenzverfahren erfolgreich hinter sich (Corporate)
- Modehandelsexperten Urs-Stefan Kinting und Viktor Seuwen steigen als Investoren ein / Übernahme sichert Arbeitsplätze und nachhaltige Perspektiven am Standort Bremen - Insolvenzverfahren werden Schritt für Schritt ab Juni 2018 beendet - Neuausrichtung bei zero wird konsequent vorangetrieben – Neues IT-System sichert Grundlagen für die Zukunft Sanierungserfolg beim Bremer Modeunternehmen zero: Das Unternehmen lässt das …  F Mehr

- Modehandelsexperten Urs-Stefan Kinting und Viktor Seuwen steigen als Investoren ein / Übernahme sichert Arbeitsplätze und nachhaltige Perspektiven am Standort Bremen

- Insolvenzverfahren werden Schritt für Schritt ab Juni 2018 beendet

- Neuausrichtung bei zero wird konsequent vorangetrieben – Neues IT-System sichert Grundlagen für die Zukunft

Sanierungserfolg beim Bremer Modeunternehmen zero: Das Unternehmen lässt das Insolvenzverfahren hinter sich. Wie die Insolvenzverwalter der zero Unternehmensgruppe Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) jetzt mitteilten, steigen die Modehandelsexperten Urs-Stefan Kinting und Viktor Seuwen als neue Investoren bei zero ein. Die entsprechende Vereinbarung zur Übernahme wurde bereits unterzeichnet. Diese sieht die Fortführung des laufenden Geschäfts bei zero vor und schließt die Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Die zero Gruppe wird damit auch künftig ihren Hauptsitz in Bremen haben. Über den Kaufpreis und die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Gläubigerausschüsse haben ihre Zustimmung zur Transaktion erteilt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei zero wurden bereits entsprechend informiert.

Kinting und Seuwen waren zu Beginn des Insolvenzverfahrens als ausgewiesene Branchenexperten von den Insolvenzverwaltern interimsmäßig als Manager für das operative Geschäft hinzugezogen worden. Gemeinsam wurden die Stabilisierung und Restrukturierung der Unternehmensgruppe vorangebracht und wichtige Weichenstellungen für eine erfolgreiche Neuausrichtung vorgenommen. Kinting und Seuwen waren zuvor bei mehreren namhaften Unternehmen in der Textil- und Bekleidungsbranche in unterschiedlichen Funktions- und Führungspositionen tätig.

zero ist einer der Pioniere im deutschen Modehandel und heute einer der führenden vollvertikalen Systemanbieter im textilen Bekleidungshandel für Damenoberbekleidung. Das Unternehmen wurde 1967 gegründet, und entwirft, produziert und vertreibt Damenmode in eigenen Stores, online sowie in Shop-in-Shop-Kooperation. zero betreibt rund 320 Flächen mit Partnern im Modeeinzelhandel in Deutschland und Österreich sowie rund 70 zero Stores. Aktuell beschäftigt die zero Gruppe über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 100 Mio. Euro.

Die zero Firmengruppe hatte im April 2016 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Bei der Fortführung lag der Fokus der Insolvenzverwalter auf dem Erhalt der Unternehmensgruppe als Ganzes und der Absicherung der Arbeitsplätze. Eine erste Übernahmevereinbarung mit einer europäischen Investorengruppe konnte aufgrund einer veränderten steuerlichen Gesetzgebung nicht umgesetzt werden.

Dr. Malte Köster sagte: „Nachdem sich eine erste Vereinbarung zur Übernahme aufgrund der veränderten gesetzlichen Regelungen zur Versteuerung von Sanierungsgewinnen nicht umsetzen ließ, haben wir die Gespräche mit Interessenten parallel zur laufenden Restrukturierung bei zero wiederaufgenommen. Im Zuge dessen entwickelte sich auch der Ansatz für eine Übernahme durch das Interimsmanagement. Die jetzt erzielte Lösung ist unternehmerisch zielführend und berücksichtigt die Interessen der Gläubiger. zero ist ein Paradebeispiel für ein erfolgreiches Insolvenzverfahren und das konstruktive Zusammenwirken aller Beteiligten.“

Tim Beyer unterstrich: „Die Fortführung im Verfahren dauerte länger als zunächst erwartet, aber manchmal braucht man eben einen langen Atem. Unser gemeinsamer Dank gilt vor allem auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei zero. Ihr Mannschaftsgeist und die Loyalität zum Unternehmen, auch in schwierigen Zeiten, war beeindruckend. Jetzt bestehen klare Perspektiven für die Zukunft. Wir wünschen allen bei zero und den neuen Eigentümern alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.“

Urs-Stefan Kinting und Viktor Seuwen erklärten: „Zu Beginn unserer Tätigkeit hätten wir uns nicht vorstellen können, selbst als Unternehmer bei zero aktiv zu werden. Das hat sich im Laufe der Arbeit im Unternehmen geändert. Bei zero ist noch viel Arbeit zu erledigen. Aber die Marke hat großes Potenzial und die einzigartige Positionierung im Markt, die auf der Weitsicht der Gründer basiert, bietet spannende Perspektiven. Das hat uns gereizt. Nach vielen Jahren als Berater und Manager in der Modebranche gehen wir jetzt zusammen den Schritt ins Unternehmertum. Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und der Zusammenhalt innerhalb der zero Familie waren für uns wichtige Faktoren beim Entscheidungsprozess ein Angebot zur Übernahme des Unternehmens abzugeben. Letztendlich kam der entscheidende Impuls aus der Belegschaft. Jetzt freuen wir uns darauf, die Neuausrichtung von zero gemeinsam weiter voranzutreiben und das Unternehmen auf einen nachhaltigen Erfolgskurs zu bringen.“

Mit der Einführung eines neuen ERP-Systems zum 1.6.2018 investiert zero in die Zukunft und schafft bereichsübergreifend die Voraussetzungen, um die Weiterentwicklung des Unternehmens abzusichern. Konkret versetzt die neue IT das Unternehmen in die Lage, die vertikalen Prozesse optimal zu steuern, um schnell auf die sich permanent verändernden Marktanforderungen zu reagieren.  F weniger

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Veröffentlicht am 14.06.2018

Zwei für zero – Artikel aus der Textilwirtschaft 10/2017
Zwei für zero – Artikel aus der Textilwirtschaft 10/2017 (Corporate)

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Veröffentlicht am 09.03.2017

Insolvenzverwalter unterzeichnen Vereinbarung mit europäischer Investorengruppe zur Übernahme von zero
Insolvenzverwalter unterzeichnen Vereinbarung mit europäischer Investorengruppe zur Übernahme von zero (Corporate)
- Vereinbarung sieht Fortführung des laufenden Geschäfts und Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor - Details der künftigen Zusammenarbeit werden in den kommenden Monaten gemeinsam erarbeitet / Restrukturierung bei zero schreitet voran - Vollzug der Übernahme erfolgt voraussichtlich im vierten Quartal 2016 zero wird von einer europäischen Investorengruppe um Jean Joseph Jacober übernommen. Wie die Insolvenzverwalter der …  F Mehr

- Vereinbarung sieht Fortführung des laufenden Geschäfts und Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor

- Details der künftigen Zusammenarbeit werden in den kommenden Monaten gemeinsam erarbeitet / Restrukturierung bei zero schreitet voran

- Vollzug der Übernahme erfolgt voraussichtlich im vierten Quartal 2016

zero wird von einer europäischen Investorengruppe um Jean Joseph Jacober übernommen. Wie die Insolvenzverwalter der zero Unternehmensgruppe Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) heute mitteilten, wurde eine Vereinbarung zum Erwerb des Geschäfts in Deutschland unterzeichnet.

Jean J. Jacober ist ein ausgewiesener Experte für erfolgreiche Turnaround-Situationen und verfügt über langjährige Branchenexpertise im Bereich Mode, Einzelhandel und Luxusgüter. In den vergangenen Jahren unterstützte er verschiedene Unternehmen im Consumer-Sektor beim Auf- und Ausbau der Brand Equity. Frühere Stationen seiner Laufbahn waren u.a. Führungspositionen im Top Management bei der HUBER Holding, Götzis, sowie bei der Horloger Breguet Gruppe. Die Tätigkeit bei Horloger Breguet, die nach einer Neuausrichtung von kräftigem weltweiten Wachstum geprägt war, fiel in die Zeit seiner Zuständigkeit für die die Investitionen im Luxusgütersegment der Investcorp International Ltd., London. Als Chief Operating Officer der Patek Philippe SA, Genf, trug Mr. Jacober Verantwortung für den Ausbau der weltweiten Marktpositionen, verbunden mit deutlichen Verbesserungen bei den relevanten Finanzkennzahlen. Hinter Jacober steht ein europäisches Family Office mit Investitionsschwerpunkt im Bereich Mode und Textilhandel. Die Übernahme von zero markiert den ersten Schritt einer langfristig angelegten Akquisitionsstrategie, weitere Zukäufe im europäischen Raum sollen folgen.

Die Übernahmevereinbarung sieht die Fortführung des laufenden Geschäfts bei zero vor und schließt die Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt des endgültigen Vollzugs der Akquisition (closing) ein. Die zero Gruppe wird auch künftig Ihren Hauptsitz in Bremen haben und bleibt damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Über den Kaufpreis und die finanziellen Details der Transaktion im Einzelnen haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die konkreten Details der künftigen Zusammenarbeit werden in den kommenden Monaten gemeinsam erarbeitet, dabei wird das Unternehmen bis zum closing von den Insolvenzverwaltern und ihren Teams im Insolvenzverfahren fortgeführt und weiter restrukturiert.

Die Übernahme kann erfolgen, sobald die Genehmigungen der zuständigen Behörden vorliegen und alle notwendigen formalen Schritte abgeschlossen sind. Die vorläufigen Gläubigerausschüsse haben bereits ihre Zustimmung zur Transaktion erteilt. Aus heutiger Sicht ist mit dem closing im Laufe des vierten Quartals 2016 zu rechnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei zero wurden bereits entsprechend informiert.

Die zero Firmengruppe, mit Hauptsitz in Bremen, hatte im April 2016 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die deutschen Gesellschaften des Modeunternehmens gestellt. Das Unternehmen wurde 1967 gegründet, und entwirft, produziert und verkauft Damenmode in eigenen Stores sowie in Shop-in-Shop-Kooperation. Der Jahresumsatz erreichte zuletzt ca. 100 Mio. Euro. Insgesamt beschäftigt die zero Gruppe rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Insolvenzverwalter hatten das Unternehmen im Insolvenzverfahren fortgeführt und einen Investorenprozess gestartet. Beim Investorenprozess wurden die Insolvenzverwalter von den M&A-Beratern von K&H Business Partner, Hamburg, unter der Führung des Geschäftsführers Philippe Piscol unterstützt.

Dr. Malte Köster sagte: „Der Fokus im Investorenprozess lag darauf, einen starken Partner zur Fortführung der Unternehmensgruppe als Ganzes zu finden und einen Großteil der Arbeitsplätze zu sichern. Knapp drei Monate nach Antragstellung ist das gelungen. Der Investorenprozess war straff geführt und sehr gut organisiert. Die Verhandlungen waren intensiv, aber jederzeit konstruktiv und fair. Das zeigt: zero kommt in gute Hände. Wir werden die kommenden Monate nutzen, um den Übergang mit aller Sorgfalt vorzubereiten und beim Vollzug der Transaktion ein solides und gesundes Geschäft zu übergeben.“

Tim Beyer unterstrich: „Die Zeit der Unsicherheit bei zero ist jetzt vorbei und es bestehen klare Perspektiven. Das ist eine gute Nachricht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir werden jetzt gemeinsam alles daransetzen, die Voraussetzungen für ein erfolgreiches closing zu schaffen.“  F weniger

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Veröffentlicht am 19.07.2016

Akademie JAK gestaltet Schaufenster des zero Stores in der Mall of Berlin
Akademie JAK gestaltet Schaufenster des zero Stores in der Mall of Berlin (Corporate)
Im Rahmen der Fashion Week wird aktuell der Gewinner-Entwurf eines gemeinsamen Wettbewerbs von zero und der Akademie JAK präsentiert. Die Schaufenstergestaltung von Georgios Karpusidis unter dem Motto ‚Graffiti Cubes‘ ist noch bis Mitte August im zero Store der Mall of Berlin zu sehen. Der Wettbewerb mit Designern der Fachrichtung ‚Visual Merchandising‘ ist das erste Ergebnis einer langfristig geplanten Kooperation mit der Akademie JAK. …  F Mehr

Im Rahmen der Fashion Week wird aktuell der Gewinner-Entwurf eines gemeinsamen Wettbewerbs von zero und der Akademie JAK präsentiert. Die Schaufenstergestaltung von Georgios Karpusidis unter dem Motto ‚Graffiti Cubes‘ ist noch bis Mitte August im zero Store der Mall of Berlin zu sehen. Der Wettbewerb mit Designern der Fachrichtung ‚Visual Merchandising‘ ist das erste Ergebnis einer langfristig geplanten Kooperation mit der Akademie JAK.

„Wir erhoffen uns mit der Kooperation, dem Nachwuchs einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Modeunternehmens zu geben, aber im Umkehrschluss auch von ihren frischen Ideen und Ansätzen zu profitieren“, sagt May-Britt Lengnik, Head of Products/Merchandise & Sales bei zero. Durch die praxisorientierte Aufgabenstellung einer Schaufenstergestaltung war die erste Zusammenarbeit für zero und die Studierenden der JAK gleichermaßen bereichernd. „Da uns neben dem Gewinner dieses Wettbewerbs auch die Entwürfe von zwei anderen Teams überzeugt haben, konnten wir keinen Drittplatzierten ermitteln und haben uns kurzerhand für eine Vergabe von zwei 2. Plätzen entschieden“, so Lengnik. Eine zukünftige Integration dieser ebenfalls gelungenen Umsetzungen der beiden weiteren Teams (bestehend aus Ann Christin Kaiser, Demet Özdemir, Jennifer Zienicke und Julia Luftensteiner) ist deshalb angedacht.   F weniger

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Veröffentlicht am 30.06.2016

Investorenprozess bei zero schreitet voran
Investorenprozess bei zero schreitet voran (Corporate)
- Operatives Geschäft in den deutschen Stores und Shop-in-Shops wird auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fortgeführt - Reinhard Fischer zieht sich aus der operativen Geschäftsführung zurück Der Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero schreitet zügig voran. Wie die Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zur Eröffnung …  F Mehr

- Operatives Geschäft in den deutschen Stores und Shop-in-Shops wird auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fortgeführt

- Reinhard Fischer zieht sich aus der operativen Geschäftsführung zurück

Der Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero schreitet zügig voran. Wie die Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. Juni 2016 mitteilten, ist die Prüfung und Bewertung der vorgelegten indikativen Angebote abgeschlossen. Auf Basis der Bewertungen werden jetzt weiterführende Verhandlungen mit drei Investorengruppen geführt. Insgesamt lagen den Insolvenzverwaltern Interessensbekundungen von rund einem Dutzend Bietern vor. Die Insolvenzverwalter werden beim Investorenprozess von den M&A-Beratern von K&H Business Partner, Hamburg, unter der Führung des Geschäftsführers Philippe Piscol unterstützt. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens als solches hat dabei keine signifikanten Auswirkungen auf das operative Geschäft in den zero Stores und Shop-in-Shops in Deutschland, dieses wird auch nach der Eröffnung weiter fortgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden bereits entsprechend informiert. Die Löhne und Gehälter sind bis auf weiteres durch das operative Geschäft abgesichert.

Dr. Malte Köster sagte: „Der Investorenprozess hat an Dynamik gewonnen. Der Fokus der Verhandlungen liegt nach wie vor darauf, einen starken Partner zur Fortführung der Unternehmensgruppe als Ganzes zu finden. Dabei stimmt uns der bisherige Verlauf des Investorenprozesses zuversichtlich, in den kommenden Wochen mehr zu konkreten Perspektiven sagen zu können. Dass das laufende Geschäft auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum 1.6.2016 weitergeführt werden kann, zeigt, dass die eingeleiteten Maßnahmen zur Stabilisierung greifen.“

Tim Beyer unterstrich: „Wir arbeiten weiter mit klarem Fokus an der nachhaltigen Stabilisierung und möchten uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich für das beeindruckende Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei zero im vorläufigen Verfahren bedanken. Auch im offiziellen Verfahren zählen wir auf die Mannschaft und ihre Begeisterung für die Marke zero.“

Darüber hinaus teilten die beiden Insolvenzverwalter mit, dass Reinhard Fischer nach vielen Jahren in der Geschäftsführung bei zero die Entscheidung getroffen hat, sich aus der operativen Geschäftsführung der Unternehmensgruppe zurückzuziehen. Die Insolvenzverwalter bedankten sich bei Reinhard Fischer für die vertrauensvolle und sehr konstruktive Zusammenarbeit in den zurückliegenden zwei Monaten und wünschten ihm weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Reinhard Fischer, geschäftsführender Gesellschafter der zero Gruppe, erklärte: „Die vergangenen Monate waren äußerst intensive Monate. Nicht nur für mich, sondern für jeden einzelnen im Unternehmen. Alle bei zero arbeiten mit Hochdruck daran, den Fortbestand des Unternehmens zu sichern und stabile Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. In diesem Zusammenhang habe ich mich dazu entschieden, mich aus dem operativen Management des Unternehmens zurückzuziehen. Persönlich werde ich zero immer eng verbunden bleiben und hoffe, dass die Marke zu neuer Stärke findet.“   F weniger

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Veröffentlicht am 01.06.2016

Investorenprozess bei zero erfolgreich angelaufen
Investorenprozess bei zero erfolgreich angelaufen (Corporate)
- Knapp ein Dutzend indikative Angebote von potenziellen Investoren - Starkes Interesse aus dem Private Equity-Sektor - Insolvenzanträge jetzt auch für die Gesellschaften in Österreich und der Schweiz gestellt Nach wichtigen Weichenstellungen zur Stabilisierung des laufenden Geschäfts schreitet der eingeleitete Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero voran. Wie die vorläufigen Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte …  F Mehr

- Knapp ein Dutzend indikative Angebote von potenziellen Investoren

- Starkes Interesse aus dem Private Equity-Sektor

- Insolvenzanträge jetzt auch für die Gesellschaften in Österreich und der Schweiz gestellt

Nach wichtigen Weichenstellungen zur Stabilisierung des laufenden Geschäfts schreitet der eingeleitete Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero voran. Wie die vorläufigen Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) jetzt mitteilten, liegen erste indikative Angebote von potenziellen Investoren vor. Diese wurden dem Gläubigerausschuss bereits vorgestellt. Die vorläufigen Insolvenzverwalter kündigten an, die Gespräche mit den Interessenten, darunter verschiedene branchenaffine Finanzinvestoren, in den kommenden Wochen auf Basis einer gründlichen Prüfung der Angebote zu intensivieren. Mit der Durchführung des Investorenprozesses bei zero wurden die M&A-Berater der K&H Business Partner GmbH, Hamburg, unter Führung von Philippe Piscol beauftragt.

Dr. Malte Köster erklärte: „Uns liegen knapp ein Dutzend Angebote von potenziellen Investoren vor. Das starke Interesse, speziell aus dem Private Equity Bereich, ist ein klares Indiz für die Attraktivität von zero. In den kommenden Wochen werden wir die vorgelegten Angebote sorgfältig prüfen und bewerten. Anschließend werden wir in die Gespräche und Verhandlungen zur Konkretisierung einsteigen. Unser Fokus liegt dabei nach wie vor auf der Fortführung der Unternehmensgruppe als Ganzes.“

Tim Beyer unterstrich: „Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, Perspektiven für die Zukunft zu schaffen. Der strukturierte Investorenprozess ist hierbei ein wichtiges Element. Parallel prüfen wir, welche zusätzlichen Möglichkeiten es gibt, Kräfte im Unternehmen zu bündeln, um das Geschäft weiter zu stabilisieren und die Stärken von zero noch besser zur Geltung zu bringen.“

Darüber hinaus teilten die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter mit, dass inzwischen auch für die zero Gesellschaften in Österreich und der Schweiz Insolvenzanträge durch die dortige Geschäftsführung gestellt worden sind. In Österreich und der Schweiz beschäftigt die zero Gruppe rund 40 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Köster und Beyer erwarten, dass kurzfristig Insolvenzverwalter für die betreffenden Auslandsgesellschaften bestellt werden. Sobald dies erfolgt ist, werde man unmittelbar Kontakt aufnehmen, um das weitere Vorgehen zu koordinieren.

Ansprechpartner:

Dr. Matthias Kuck | Tel. +49 – (0)5404-97-08-13 | Email: matthias.kuck@essing-kommunikation.de  F weniger

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Veröffentlicht am 04.05.2016

zero Firmengruppe stellt Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
zero Firmengruppe stellt Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens (Corporate)
- Laufender Geschäftsbetrieb soll fortgeführt werden - Löhne und Gehälter der rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis Ende Mai gesichert - Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Retail- und Franchise-bezogenen Geschäftseinheiten des Modeunternehmens bestellt - Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die Holding sowie die Logistik- …  F Mehr

- Laufender Geschäftsbetrieb soll fortgeführt werden

- Löhne und Gehälter der rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis Ende Mai gesichert

- Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Retail- und Franchise-bezogenen Geschäftseinheiten des Modeunternehmens bestellt

- Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die Holding sowie die Logistik- und Beschaffungsgesellschaften bestellt

Die zero Firmengruppe, mit Hauptsitz in Bremen, hat Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für alle wesentlichen deutschen Gesellschaften des Modeunternehmens gestellt. Das Unternehmen wurde 1967 gegründet und entwirft, produziert und verkauft Damenmode in eigenen Stores sowie in Shop-in-Shop-Kooperation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Jahresumsatz erreichte zuletzt ca. 100 Mio. Euro. Insgesamt beschäftigt die zero Gruppe rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für die zero-Tochtergesellschaften in Österreich und der Schweiz wurden bislang keine Insolvenzanträge gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Geschäftseinheiten im Modehandel, darunter rund 100 zero-Shops sowie rund 290 shop-in-stores in Deutschland, wurde Dr. Malte Köster aus der Kanzlei WILLMERKÖSTER bestellt. In diesen Gesellschaften beschäftigt die zero Gruppe derzeit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum vorläufigen Verwalter der Holding-Gesellschaft sowie der entsprechenden zugeordneten Logistik- und Beschaffungsgesellschaften wurde Tim Beyer aus der Kanzlei Schultze & Braun bestellt. In den von Beyer verwalteten Gesellschaften sind bei zero rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.

Die Insolvenzverwalter haben mit ihren Teams gemeinsam die Tätigkeit im Unternehmen bereits aufgenommen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden bei einer Mitarbeiterversammlung am heutigen Freitag über den aktuellen Stand der Dinge und die nächsten Schritte informiert. In einer ersten Stellungnahme kündigten Köster und Beyer an, dass der laufende Geschäftsbetrieb bis auf weiteres fortgeführt werde. Die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter teilten zudem mit, dass die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter bis Ende Mai über das Insolvenzgeld abgesichert seien. Die dazu nötigen Schritte seien bereits eingeleitet. Köster und Beyer erklärten weiter: „In den kommenden Tagen stehen vor allem die Stabilisierung des Geschäfts und Gespräche mit Lieferanten und Handelskunden im Vordergrund. Dabei wird es darum gehen, uns ein vollständiges Bild der Situation des Unternehmens zu verschaffen und Zukunftsperspektiven zu erörtern.“

Hintergrund der finanziellen Schieflage der zero Firmengruppe sind die gravierenden Veränderungen innerhalb der Modebranche, die zu hohem Wettbewerbsdruck und Umsatzrückgängen speziell im mittleren Marktsegment geführt haben. So drängen zahlreiche internationale Modekonzerne auf den deutschen Modemarkt, gleichzeitig ist der Preisdruck durch Fashion-Discounter gestiegen. Darüber hinaus hat sich das Kaufverhalten der Kunden in den letzten Jahren stark verändert und vom stationären Handel hin zum Online-Handel verlagert. Reinhard Fischer, geschäftsführender Gesellschafter der zero-Gruppe, erklärte: „Wir haben verschiedene Ansätze vorangetrieben, um die Firmengruppe in einem schwierigen Branchenumfeld neu auszurichten, wie etwa die Marke

zero mit einem neuen, design-orientierten Store-Konzept zu stärken. Zudem wurde der Online-Shop neu aufgebaut. Die eingeleiteten Maßnahmen reichten jedoch nicht aus, um die hohen Belastungen durch Umsatzrückgänge sowie ungünstige Kostenstrukturen, u.a. durch langjährige Mietverträge, zu kompensieren. Nach einem erneut negativen Geschäftsergebnis im Jahr 2015 und einem schwachen Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2016 mussten wir aber letztlich erkennen, dass wir nicht mehr in der Lage sind, die nötigen Mittel zur umfangreichen Sicherung der Gruppe aufzubringen. Mit dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens verbinden wir jetzt auch die Hoffnung auf einen Neuanfang.“

Ansprechpartner:

Dr. Matthias Kuck | Tel. +49 – (0)5404-97-08-13 | Email: matthias.kuck@essing-kommunikation.de  F weniger

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Veröffentlicht am 01.04.2016

zero spendet 10.000 € an Brustkrebs Deutschland e. V.
zero spendet 10.000 € an Brustkrebs Deutschland e. V. (Corporate)
Bei der diesjährigen Charity-Aktion im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober ist durch den Verkauf der von zero entworfenen ‚together‘-Shirts eine Spendensumme von 10.000 Euro entstanden. Das Modeunternehmen hat diesen Betrag wie im Vorjahr an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet und möchte sich bei allen Kunden bedanken, die eines der drei Shirts gekauft haben. Ab Ende September vergangenen Jahres waren die ‚together’-Shirts mit drei …  F Mehr

Bei der diesjährigen Charity-Aktion im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober ist durch den Verkauf der von zero entworfenen ‚together‘-Shirts eine Spendensumme von 10.000 Euro entstanden. Das Modeunternehmen hat diesen Betrag wie im Vorjahr an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet und möchte sich bei allen Kunden bedanken, die eines der drei Shirts gekauft haben.

Ab Ende September vergangenen Jahres waren die ‚together’-Shirts mit drei unterschiedlichen Drucken für 35,95 Euro in allen zero Stores und im Online-Shop erhältlich, um auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen und den Verein zu unterstützen. Vom Verkaufserlös jedes T-Shirts wurden jeweils 10 Euro an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet.

Im Jahr 2014 hat zero erstmals mit dem Verein kooperiert und ein Tuch mit dem Motto ,together’ entworfen. Dieses Motto wurde auch bei dieser Aktion wieder durch auffällige Drucke und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs darstellt, transportiert.  F weniger

Veröffentlicht am 01.03.2016

zero launcht neue Body Care
zero launcht neue Body Care (Corporate)
Mit Beginn der Frühjahr/Sommer-Saison 2016 launcht zero eine neue Body Care-Reihe und erweitert das Angebot um ein zero Eau de Parfum, ein zero Shower Gel, eine zero Body Lotion und eine zero Hand Cream. Alle vier qualitativ sehr hochwertigen Produkte wurden in Deutschland produziert, bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und folgen der zero 0%-Philosophie: 0% Mineralöle, 0% Farbstoffe, 0% Silikone, 0% Parabene und 0% tierische Inhaltsstoffe. …  F Mehr

Mit Beginn der Frühjahr/Sommer-Saison 2016 launcht zero eine neue Body Care-Reihe und erweitert das Angebot um ein zero Eau de Parfum, ein zero Shower Gel, eine zero Body Lotion und eine zero Hand Cream. Alle vier qualitativ sehr hochwertigen Produkte wurden in Deutschland produziert, bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und folgen der zero 0%-Philosophie: 0% Mineralöle, 0% Farbstoffe, 0% Silikone, 0% Parabene und 0% tierische Inhaltsstoffe.

„Über unsere Kundin wissen wir, dass sie Mode umfassend versteht – Bekleidung, Accessoires und Beauty also nicht isoliert voneinander betrachtet“, sagt Heike Frank, Head of Corporate Branding & Communication. „Mit dem zero Signature Duft machen wir unsere Marke nun auch sensorisch greifbar und bieten der Kundin ein zero ‚Komplett-Paket‘.“ Die vier Body Care-Produkte weisen ein attraktives Preis/Leistungsverhältnis auf und sind in allen zero Retail Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie im Online-Shop verfügbar. Das Eau de Parfum (50ml) ist für 39,95 € erhältlich, die Body Lotion (200ml) für 12,95 €, das Shower Gel (200ml) für 9,95 € und die Hand Cream (50ml) für 7,95 €.

Das zero Signature Eau de Parfum ist eine Hommage an die Herkunft der Marke inspiriert von den Wellen des Meeres, nordischen Landschaften und einer naturverbundenen Sinnlichkeit. Das Eau de Parfum ist ein zeitloser Duft, der auf das Wesentliche reduziert ist und der die feine Balance zwischen Frische und faszinierender Weiblichkeit hält, bei dem keine Note die andere dominiert. Auch das zero Shower Gel, die zero Body Lotion und die zero Hand Cream überzeugen mit zarten Düften und bieten ein perfektes Pflegeerlebnis. Aufgrund der 0%-Philosophie sind diese auch sicher in der Anwendung auf sensibler Haut.   F weniger

Veröffentlicht am 29.01.2016

zero unterstützt mit 'together'-Shirts erneut die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V.
zero unterstützt mit 'together'-Shirts erneut die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V. (Corporate)
Nach überwältigender Resonanz in 2014 unterstützt zero auch 2015 wieder die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V. mit einer Charity-Aktion. Anlässlich des diesjährigen Brustkrebsmonats Oktober hat das zero Design-Team drei T-Shirts entworfen, die für den gemeinsamen Kampf gegen den Brustkrebs stehen. Das Motto ‚together‘ wird durch die auffälligen, femininen Drucke und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs …  F Mehr

Nach überwältigender Resonanz in 2014 unterstützt zero auch 2015 wieder die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V. mit einer Charity-Aktion. Anlässlich des diesjährigen Brustkrebsmonats Oktober hat das zero Design-Team drei T-Shirts entworfen, die für den gemeinsamen Kampf gegen den Brustkrebs stehen. Das Motto ‚together‘ wird durch die auffälligen, femininen Drucke und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs darstellt, transportiert.

Die ‚together’-Shirts werden ab Ende September für 35,95 € in allen zero Stores in Deutschland und unter www.zero.de erhältlich sein. Vom Verkaufserlös der Shirts werden jeweils 10 € an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet.

Im Jahr 2014 hat zero erstmalig mit Brustkrebs Deutschland e.V. kooperiert und zur Unterstützung des Vereins ein Tuch entworfen, mit dem insgesamt eine Spendensumme von 20.500 € erlöst wurde. Jährlich erkranken mehr als 75.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs, rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Als Modeunternehmen, dessen Zielgruppe Frauen sind, fühlt zero sich verpflichtet, diese wichtige Thematik aufzugreifen und seine Kundinnen für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren.   F weniger

Veröffentlicht am 28.08.2015