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insolvenzverwalter unterzeichnen vereinbarung mit europäischer Investorengruppe zur übernahme von zero
insolvenzverwalter unterzeichnen vereinbarung mit europäischer Investorengruppe zur übernahme von zero (Corporate)
- Vereinbarung sieht Fortführung des laufenden Geschäfts und Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor - Details der künftigen Zusammenarbeit werden in den kommenden Monaten gemeinsam erarbeitet / Restrukturierung bei zero schreitet voran - Vollzug der Übernahme erfolgt voraussichtlich im vierten Quartal 2016 zero wird von einer europäischen Investorengruppe um Jean Joseph Jacober übernommen. Wie die Insolvenzverwalter der …  F Mehr

- Vereinbarung sieht Fortführung des laufenden Geschäfts und Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor

- Details der künftigen Zusammenarbeit werden in den kommenden Monaten gemeinsam erarbeitet / Restrukturierung bei zero schreitet voran

- Vollzug der Übernahme erfolgt voraussichtlich im vierten Quartal 2016

zero wird von einer europäischen Investorengruppe um Jean Joseph Jacober übernommen. Wie die Insolvenzverwalter der zero Unternehmensgruppe Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) heute mitteilten, wurde eine Vereinbarung zum Erwerb des Geschäfts in Deutschland unterzeichnet.

Jean J. Jacober ist ein ausgewiesener Experte für erfolgreiche Turnaround-Situationen und verfügt über langjährige Branchenexpertise im Bereich Mode, Einzelhandel und Luxusgüter. In den vergangenen Jahren unterstützte er verschiedene Unternehmen im Consumer-Sektor beim Auf- und Ausbau der Brand Equity. Frühere Stationen seiner Laufbahn waren u.a. Führungspositionen im Top Management bei der HUBER Holding, Götzis, sowie bei der Horloger Breguet Gruppe. Die Tätigkeit bei Horloger Breguet, die nach einer Neuausrichtung von kräftigem weltweiten Wachstum geprägt war, fiel in die Zeit seiner Zuständigkeit für die die Investitionen im Luxusgütersegment der Investcorp International Ltd., London. Als Chief Operating Officer der Patek Philippe SA, Genf, trug Mr. Jacober Verantwortung für den Ausbau der weltweiten Marktpositionen, verbunden mit deutlichen Verbesserungen bei den relevanten Finanzkennzahlen. Hinter Jacober steht ein europäisches Family Office mit Investitionsschwerpunkt im Bereich Mode und Textilhandel. Die Übernahme von zero markiert den ersten Schritt einer langfristig angelegten Akquisitionsstrategie, weitere Zukäufe im europäischen Raum sollen folgen.

Die Übernahmevereinbarung sieht die Fortführung des laufenden Geschäfts bei zero vor und schließt die Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt des endgültigen Vollzugs der Akquisition (closing) ein. Die zero Gruppe wird auch künftig Ihren Hauptsitz in Bremen haben und bleibt damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Über den Kaufpreis und die finanziellen Details der Transaktion im Einzelnen haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die konkreten Details der künftigen Zusammenarbeit werden in den kommenden Monaten gemeinsam erarbeitet, dabei wird das Unternehmen bis zum closing von den Insolvenzverwaltern und ihren Teams im Insolvenzverfahren fortgeführt und weiter restrukturiert.

Die Übernahme kann erfolgen, sobald die Genehmigungen der zuständigen Behörden vorliegen und alle notwendigen formalen Schritte abgeschlossen sind. Die vorläufigen Gläubigerausschüsse haben bereits ihre Zustimmung zur Transaktion erteilt. Aus heutiger Sicht ist mit dem closing im Laufe des vierten Quartals 2016 zu rechnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei zero wurden bereits entsprechend informiert.

Die zero Firmengruppe, mit Hauptsitz in Bremen, hatte im April 2016 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die deutschen Gesellschaften des Modeunternehmens gestellt. Das Unternehmen wurde 1967 gegründet, und entwirft, produziert und verkauft Damenmode in eigenen Stores sowie in Shop-in-Shop-Kooperation. Der Jahresumsatz erreichte zuletzt ca. 100 Mio. Euro. Insgesamt beschäftigt die zero Gruppe rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Insolvenzverwalter hatten das Unternehmen im Insolvenzverfahren fortgeführt und einen Investorenprozess gestartet. Beim Investorenprozess wurden die Insolvenzverwalter von den M&A-Beratern von K&H Business Partner, Hamburg, unter der Führung des Geschäftsführers Philippe Piscol unterstützt.

Dr. Malte Köster sagte: „Der Fokus im Investorenprozess lag darauf, einen starken Partner zur Fortführung der Unternehmensgruppe als Ganzes zu finden und einen Großteil der Arbeitsplätze zu sichern. Knapp drei Monate nach Antragstellung ist das gelungen. Der Investorenprozess war straff geführt und sehr gut organisiert. Die Verhandlungen waren intensiv, aber jederzeit konstruktiv und fair. Das zeigt: zero kommt in gute Hände. Wir werden die kommenden Monate nutzen, um den Übergang mit aller Sorgfalt vorzubereiten und beim Vollzug der Transaktion ein solides und gesundes Geschäft zu übergeben.“

Tim Beyer unterstrich: „Die Zeit der Unsicherheit bei zero ist jetzt vorbei und es bestehen klare Perspektiven. Das ist eine gute Nachricht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir werden jetzt gemeinsam alles daransetzen, die Voraussetzungen für ein erfolgreiches closing zu schaffen.“  F weniger

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Veröffentlicht am 19.07.2016

akademie JAK gestaltet schaufenster des zero stores in der mall of berlin
akademie JAK gestaltet schaufenster des zero stores in der mall of berlin (Corporate)
Im Rahmen der Fashion Week wird aktuell der Gewinner-Entwurf eines gemeinsamen Wettbewerbs von zero und der Akademie JAK präsentiert. Die Schaufenstergestaltung von Georgios Karpusidis unter dem Motto ‚Graffiti Cubes‘ ist noch bis Mitte August im zero Store der Mall of Berlin zu sehen. Der Wettbewerb mit Designern der Fachrichtung ‚Visual Merchandising‘ ist das erste Ergebnis einer langfristig geplanten Kooperation mit der Akademie JAK. …  F Mehr

Im Rahmen der Fashion Week wird aktuell der Gewinner-Entwurf eines gemeinsamen Wettbewerbs von zero und der Akademie JAK präsentiert. Die Schaufenstergestaltung von Georgios Karpusidis unter dem Motto ‚Graffiti Cubes‘ ist noch bis Mitte August im zero Store der Mall of Berlin zu sehen. Der Wettbewerb mit Designern der Fachrichtung ‚Visual Merchandising‘ ist das erste Ergebnis einer langfristig geplanten Kooperation mit der Akademie JAK.

„Wir erhoffen uns mit der Kooperation, dem Nachwuchs einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Modeunternehmens zu geben, aber im Umkehrschluss auch von ihren frischen Ideen und Ansätzen zu profitieren“, sagt May-Britt Lengnik, Head of Products/Merchandise & Sales bei zero. Durch die praxisorientierte Aufgabenstellung einer Schaufenstergestaltung war die erste Zusammenarbeit für zero und die Studierenden der JAK gleichermaßen bereichernd. „Da uns neben dem Gewinner dieses Wettbewerbs auch die Entwürfe von zwei anderen Teams überzeugt haben, konnten wir keinen Drittplatzierten ermitteln und haben uns kurzerhand für eine Vergabe von zwei 2. Plätzen entschieden“, so Lengnik. Eine zukünftige Integration dieser ebenfalls gelungenen Umsetzungen der beiden weiteren Teams (bestehend aus Ann Christin Kaiser, Demet Özdemir, Jennifer Zienicke und Julia Luftensteiner) ist deshalb angedacht.   F weniger

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Veröffentlicht am 30.06.2016

investorenprozess bei zero schreitet voran
investorenprozess bei zero schreitet voran (Corporate)
- Operatives Geschäft in den deutschen Stores und Shop-in-Shops wird auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fortgeführt - Reinhard Fischer zieht sich aus der operativen Geschäftsführung zurück Der Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero schreitet zügig voran. Wie die Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zur Eröffnung …  F Mehr

- Operatives Geschäft in den deutschen Stores und Shop-in-Shops wird auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fortgeführt

- Reinhard Fischer zieht sich aus der operativen Geschäftsführung zurück

Der Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero schreitet zügig voran. Wie die Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. Juni 2016 mitteilten, ist die Prüfung und Bewertung der vorgelegten indikativen Angebote abgeschlossen. Auf Basis der Bewertungen werden jetzt weiterführende Verhandlungen mit drei Investorengruppen geführt. Insgesamt lagen den Insolvenzverwaltern Interessensbekundungen von rund einem Dutzend Bietern vor. Die Insolvenzverwalter werden beim Investorenprozess von den M&A-Beratern von K&H Business Partner, Hamburg, unter der Führung des Geschäftsführers Philippe Piscol unterstützt. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens als solches hat dabei keine signifikanten Auswirkungen auf das operative Geschäft in den zero Stores und Shop-in-Shops in Deutschland, dieses wird auch nach der Eröffnung weiter fortgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden bereits entsprechend informiert. Die Löhne und Gehälter sind bis auf weiteres durch das operative Geschäft abgesichert.

Dr. Malte Köster sagte: „Der Investorenprozess hat an Dynamik gewonnen. Der Fokus der Verhandlungen liegt nach wie vor darauf, einen starken Partner zur Fortführung der Unternehmensgruppe als Ganzes zu finden. Dabei stimmt uns der bisherige Verlauf des Investorenprozesses zuversichtlich, in den kommenden Wochen mehr zu konkreten Perspektiven sagen zu können. Dass das laufende Geschäft auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum 1.6.2016 weitergeführt werden kann, zeigt, dass die eingeleiteten Maßnahmen zur Stabilisierung greifen.“

Tim Beyer unterstrich: „Wir arbeiten weiter mit klarem Fokus an der nachhaltigen Stabilisierung und möchten uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich für das beeindruckende Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei zero im vorläufigen Verfahren bedanken. Auch im offiziellen Verfahren zählen wir auf die Mannschaft und ihre Begeisterung für die Marke zero.“

Darüber hinaus teilten die beiden Insolvenzverwalter mit, dass Reinhard Fischer nach vielen Jahren in der Geschäftsführung bei zero die Entscheidung getroffen hat, sich aus der operativen Geschäftsführung der Unternehmensgruppe zurückzuziehen. Die Insolvenzverwalter bedankten sich bei Reinhard Fischer für die vertrauensvolle und sehr konstruktive Zusammenarbeit in den zurückliegenden zwei Monaten und wünschten ihm weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Reinhard Fischer, geschäftsführender Gesellschafter der zero Gruppe, erklärte: „Die vergangenen Monate waren äußerst intensive Monate. Nicht nur für mich, sondern für jeden einzelnen im Unternehmen. Alle bei zero arbeiten mit Hochdruck daran, den Fortbestand des Unternehmens zu sichern und stabile Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. In diesem Zusammenhang habe ich mich dazu entschieden, mich aus dem operativen Management des Unternehmens zurückzuziehen. Persönlich werde ich zero immer eng verbunden bleiben und hoffe, dass die Marke zu neuer Stärke findet.“   F weniger

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Veröffentlicht am 01.06.2016

investorenprozess bei zero erfolgreich angelaufen
investorenprozess bei zero erfolgreich angelaufen (Corporate)
- Knapp ein Dutzend indikative Angebote von potenziellen Investoren - Starkes Interesse aus dem Private Equity-Sektor - Insolvenzanträge jetzt auch für die Gesellschaften in Österreich und der Schweiz gestellt Nach wichtigen Weichenstellungen zur Stabilisierung des laufenden Geschäfts schreitet der eingeleitete Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero voran. Wie die vorläufigen Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte …  F Mehr

- Knapp ein Dutzend indikative Angebote von potenziellen Investoren

- Starkes Interesse aus dem Private Equity-Sektor

- Insolvenzanträge jetzt auch für die Gesellschaften in Österreich und der Schweiz gestellt

Nach wichtigen Weichenstellungen zur Stabilisierung des laufenden Geschäfts schreitet der eingeleitete Investorenprozess beim Bremer Modeunternehmen zero voran. Wie die vorläufigen Insolvenzverwalter des Unternehmens Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) und Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) jetzt mitteilten, liegen erste indikative Angebote von potenziellen Investoren vor. Diese wurden dem Gläubigerausschuss bereits vorgestellt. Die vorläufigen Insolvenzverwalter kündigten an, die Gespräche mit den Interessenten, darunter verschiedene branchenaffine Finanzinvestoren, in den kommenden Wochen auf Basis einer gründlichen Prüfung der Angebote zu intensivieren. Mit der Durchführung des Investorenprozesses bei zero wurden die M&A-Berater der K&H Business Partner GmbH, Hamburg, unter Führung von Philippe Piscol beauftragt.

Dr. Malte Köster erklärte: „Uns liegen knapp ein Dutzend Angebote von potenziellen Investoren vor. Das starke Interesse, speziell aus dem Private Equity Bereich, ist ein klares Indiz für die Attraktivität von zero. In den kommenden Wochen werden wir die vorgelegten Angebote sorgfältig prüfen und bewerten. Anschließend werden wir in die Gespräche und Verhandlungen zur Konkretisierung einsteigen. Unser Fokus liegt dabei nach wie vor auf der Fortführung der Unternehmensgruppe als Ganzes.“

Tim Beyer unterstrich: „Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, Perspektiven für die Zukunft zu schaffen. Der strukturierte Investorenprozess ist hierbei ein wichtiges Element. Parallel prüfen wir, welche zusätzlichen Möglichkeiten es gibt, Kräfte im Unternehmen zu bündeln, um das Geschäft weiter zu stabilisieren und die Stärken von zero noch besser zur Geltung zu bringen.“

Darüber hinaus teilten die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter mit, dass inzwischen auch für die zero Gesellschaften in Österreich und der Schweiz Insolvenzanträge durch die dortige Geschäftsführung gestellt worden sind. In Österreich und der Schweiz beschäftigt die zero Gruppe rund 40 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Köster und Beyer erwarten, dass kurzfristig Insolvenzverwalter für die betreffenden Auslandsgesellschaften bestellt werden. Sobald dies erfolgt ist, werde man unmittelbar Kontakt aufnehmen, um das weitere Vorgehen zu koordinieren.

Ansprechpartner:

Dr. Matthias Kuck | Tel. +49 – (0)5404-97-08-13 | Email: matthias.kuck@essing-kommunikation.de  F weniger

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Veröffentlicht am 04.05.2016

zero firmengruppe stellt anträge auf eröffnung eines insolvenzverfahrens
zero firmengruppe stellt anträge auf eröffnung eines insolvenzverfahrens (Corporate)
- Laufender Geschäftsbetrieb soll fortgeführt werden - Löhne und Gehälter der rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis Ende Mai gesichert - Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Retail- und Franchise-bezogenen Geschäftseinheiten des Modeunternehmens bestellt - Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die Holding sowie die Logistik- …  F Mehr

- Laufender Geschäftsbetrieb soll fortgeführt werden

- Löhne und Gehälter der rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis Ende Mai gesichert

- Dr. Malte Köster (Kanzlei WILLMERKÖSTER, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Retail- und Franchise-bezogenen Geschäftseinheiten des Modeunternehmens bestellt

- Tim Beyer (Kanzlei Schultze & Braun, Bremen) zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die Holding sowie die Logistik- und Beschaffungsgesellschaften bestellt

Die zero Firmengruppe, mit Hauptsitz in Bremen, hat Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für alle wesentlichen deutschen Gesellschaften des Modeunternehmens gestellt. Das Unternehmen wurde 1967 gegründet und entwirft, produziert und verkauft Damenmode in eigenen Stores sowie in Shop-in-Shop-Kooperation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Jahresumsatz erreichte zuletzt ca. 100 Mio. Euro. Insgesamt beschäftigt die zero Gruppe rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für die zero-Tochtergesellschaften in Österreich und der Schweiz wurden bislang keine Insolvenzanträge gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Geschäftseinheiten im Modehandel, darunter rund 100 zero-Shops sowie rund 290 shop-in-stores in Deutschland, wurde Dr. Malte Köster aus der Kanzlei WILLMERKÖSTER bestellt. In diesen Gesellschaften beschäftigt die zero Gruppe derzeit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum vorläufigen Verwalter der Holding-Gesellschaft sowie der entsprechenden zugeordneten Logistik- und Beschaffungsgesellschaften wurde Tim Beyer aus der Kanzlei Schultze & Braun bestellt. In den von Beyer verwalteten Gesellschaften sind bei zero rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.

Die Insolvenzverwalter haben mit ihren Teams gemeinsam die Tätigkeit im Unternehmen bereits aufgenommen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden bei einer Mitarbeiterversammlung am heutigen Freitag über den aktuellen Stand der Dinge und die nächsten Schritte informiert. In einer ersten Stellungnahme kündigten Köster und Beyer an, dass der laufende Geschäftsbetrieb bis auf weiteres fortgeführt werde. Die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter teilten zudem mit, dass die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter bis Ende Mai über das Insolvenzgeld abgesichert seien. Die dazu nötigen Schritte seien bereits eingeleitet. Köster und Beyer erklärten weiter: „In den kommenden Tagen stehen vor allem die Stabilisierung des Geschäfts und Gespräche mit Lieferanten und Handelskunden im Vordergrund. Dabei wird es darum gehen, uns ein vollständiges Bild der Situation des Unternehmens zu verschaffen und Zukunftsperspektiven zu erörtern.“

Hintergrund der finanziellen Schieflage der zero Firmengruppe sind die gravierenden Veränderungen innerhalb der Modebranche, die zu hohem Wettbewerbsdruck und Umsatzrückgängen speziell im mittleren Marktsegment geführt haben. So drängen zahlreiche internationale Modekonzerne auf den deutschen Modemarkt, gleichzeitig ist der Preisdruck durch Fashion-Discounter gestiegen. Darüber hinaus hat sich das Kaufverhalten der Kunden in den letzten Jahren stark verändert und vom stationären Handel hin zum Online-Handel verlagert. Reinhard Fischer, geschäftsführender Gesellschafter der zero-Gruppe, erklärte: „Wir haben verschiedene Ansätze vorangetrieben, um die Firmengruppe in einem schwierigen Branchenumfeld neu auszurichten, wie etwa die Marke

zero mit einem neuen, design-orientierten Store-Konzept zu stärken. Zudem wurde der Online-Shop neu aufgebaut. Die eingeleiteten Maßnahmen reichten jedoch nicht aus, um die hohen Belastungen durch Umsatzrückgänge sowie ungünstige Kostenstrukturen, u.a. durch langjährige Mietverträge, zu kompensieren. Nach einem erneut negativen Geschäftsergebnis im Jahr 2015 und einem schwachen Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2016 mussten wir aber letztlich erkennen, dass wir nicht mehr in der Lage sind, die nötigen Mittel zur umfangreichen Sicherung der Gruppe aufzubringen. Mit dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens verbinden wir jetzt auch die Hoffnung auf einen Neuanfang.“

Ansprechpartner:

Dr. Matthias Kuck | Tel. +49 – (0)5404-97-08-13 | Email: matthias.kuck@essing-kommunikation.de  F weniger

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Veröffentlicht am 01.04.2016

zero spendet 10.000 € an brustkrebs deutschland e.v.
zero spendet 10.000 € an brustkrebs deutschland e.v. (Corporate)
Bei der diesjährigen Charity-Aktion im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober ist durch den Verkauf der von zero entworfenen ‚together‘-Shirts eine Spendensumme von 10.000 Euro entstanden. Das Modeunternehmen hat diesen Betrag wie im Vorjahr an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet und möchte sich bei allen Kunden bedanken, die eines der drei Shirts gekauft haben. Ab Ende September vergangenen Jahres waren die ‚together’-Shirts mit drei …  F Mehr

Bei der diesjährigen Charity-Aktion im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober ist durch den Verkauf der von zero entworfenen ‚together‘-Shirts eine Spendensumme von 10.000 Euro entstanden. Das Modeunternehmen hat diesen Betrag wie im Vorjahr an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet und möchte sich bei allen Kunden bedanken, die eines der drei Shirts gekauft haben.

Ab Ende September vergangenen Jahres waren die ‚together’-Shirts mit drei unterschiedlichen Drucken für 35,95 Euro in allen zero Stores und im Online-Shop erhältlich, um auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen und den Verein zu unterstützen. Vom Verkaufserlös jedes T-Shirts wurden jeweils 10 Euro an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet.

Im Jahr 2014 hat zero erstmals mit dem Verein kooperiert und ein Tuch mit dem Motto ,together’ entworfen. Dieses Motto wurde auch bei dieser Aktion wieder durch auffällige Drucke und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs darstellt, transportiert.  F weniger

Veröffentlicht am 01.03.2016

zero launcht neue Body Care
zero launcht neue Body Care (Corporate)
Mit Beginn der Frühjahr/Sommer-Saison 2016 launcht zero eine neue Body Care-Reihe und erweitert das Angebot um ein zero Eau de Parfum, ein zero Shower Gel, eine zero Body Lotion und eine zero Hand Cream. Alle vier qualitativ sehr hochwertigen Produkte wurden in Deutschland produziert, bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und folgen der zero 0%-Philosophie: 0% Mineralöle, 0% Farbstoffe, 0% Silikone, 0% Parabene und 0% tierische Inhaltsstoffe. …  F Mehr

Mit Beginn der Frühjahr/Sommer-Saison 2016 launcht zero eine neue Body Care-Reihe und erweitert das Angebot um ein zero Eau de Parfum, ein zero Shower Gel, eine zero Body Lotion und eine zero Hand Cream. Alle vier qualitativ sehr hochwertigen Produkte wurden in Deutschland produziert, bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und folgen der zero 0%-Philosophie: 0% Mineralöle, 0% Farbstoffe, 0% Silikone, 0% Parabene und 0% tierische Inhaltsstoffe.

„Über unsere Kundin wissen wir, dass sie Mode umfassend versteht – Bekleidung, Accessoires und Beauty also nicht isoliert voneinander betrachtet“, sagt Heike Frank, Head of Corporate Branding & Communication. „Mit dem zero Signature Duft machen wir unsere Marke nun auch sensorisch greifbar und bieten der Kundin ein zero ‚Komplett-Paket‘.“ Die vier Body Care-Produkte weisen ein attraktives Preis/Leistungsverhältnis auf und sind in allen zero Retail Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie im Online-Shop verfügbar. Das Eau de Parfum (50ml) ist für 39,95 € erhältlich, die Body Lotion (200ml) für 12,95 €, das Shower Gel (200ml) für 9,95 € und die Hand Cream (50ml) für 7,95 €.

Das zero Signature Eau de Parfum ist eine Hommage an die Herkunft der Marke inspiriert von den Wellen des Meeres, nordischen Landschaften und einer naturverbundenen Sinnlichkeit. Das Eau de Parfum ist ein zeitloser Duft, der auf das Wesentliche reduziert ist und der die feine Balance zwischen Frische und faszinierender Weiblichkeit hält, bei dem keine Note die andere dominiert. Auch das zero Shower Gel, die zero Body Lotion und die zero Hand Cream überzeugen mit zarten Düften und bieten ein perfektes Pflegeerlebnis. Aufgrund der 0%-Philosophie sind diese auch sicher in der Anwendung auf sensibler Haut.   F weniger

Veröffentlicht am 29.01.2016

zero unterstützt mit 'together'-Shirts erneut die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V.
zero unterstützt mit 'together'-Shirts erneut die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V. (Corporate)
Nach überwältigender Resonanz in 2014 unterstützt zero auch 2015 wieder die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V. mit einer Charity-Aktion. Anlässlich des diesjährigen Brustkrebsmonats Oktober hat das zero Design-Team drei T-Shirts entworfen, die für den gemeinsamen Kampf gegen den Brustkrebs stehen. Das Motto ‚together‘ wird durch die auffälligen, femininen Drucke und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs …  F Mehr

Nach überwältigender Resonanz in 2014 unterstützt zero auch 2015 wieder die Arbeit von Brustkrebs Deutschland e.V. mit einer Charity-Aktion. Anlässlich des diesjährigen Brustkrebsmonats Oktober hat das zero Design-Team drei T-Shirts entworfen, die für den gemeinsamen Kampf gegen den Brustkrebs stehen. Das Motto ‚together‘ wird durch die auffälligen, femininen Drucke und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs darstellt, transportiert.

Die ‚together’-Shirts werden ab Ende September für 35,95 € in allen zero Stores in Deutschland und unter www.zero.de erhältlich sein. Vom Verkaufserlös der Shirts werden jeweils 10 € an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet.

Im Jahr 2014 hat zero erstmalig mit Brustkrebs Deutschland e.V. kooperiert und zur Unterstützung des Vereins ein Tuch entworfen, mit dem insgesamt eine Spendensumme von 20.500 € erlöst wurde. Jährlich erkranken mehr als 75.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs, rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Als Modeunternehmen, dessen Zielgruppe Frauen sind, fühlt zero sich verpflichtet, diese wichtige Thematik aufzugreifen und seine Kundinnen für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren.   F weniger

Veröffentlicht am 28.08.2015

zero setzt Zeichen gegen Echtpelz – Hangtags informieren über Fur Free Retailer Programm
zero setzt Zeichen gegen Echtpelz – Hangtags informieren über Fur Free Retailer Programm (Corporate)
Als erstes Modelabel in Deutschland wirbt zero direkt an den Kleidungsstücken der Herbst/Winter-Kollektion 2015 für das internationale ‚Fur Free Retailer‘-Programm. Auf allen zero Artikeln mit Kunstpelzbesatz befinden sich Additional Hangtags mit einem Fuchs – dem Logo des ‚Fur Free Retailer‘-Programms – sowie dem Hinweis, dass die gesamte zero Kollektion pelzfrei ist. zero ist bereits seit 2012 Teilnehmer des Programms und möchte nun mit …  F Mehr

Als erstes Modelabel in Deutschland wirbt zero direkt an den Kleidungsstücken der Herbst/Winter-Kollektion 2015 für das internationale ‚Fur Free Retailer‘-Programm. Auf allen zero Artikeln mit Kunstpelzbesatz befinden sich Additional Hangtags mit einem Fuchs – dem Logo des ‚Fur Free Retailer‘-Programms – sowie dem Hinweis, dass die gesamte zero Kollektion pelzfrei ist. zero ist bereits seit 2012 Teilnehmer des Programms und möchte nun mit den Additional Hangtags die Kunden für das Thema sensibilisieren.

„Wir begrüßen die Initiative von zero, jetzt aktiv bei ihren Kunden für das pelzfrei-Programm zu werben“, sagt Thomas Pietsch, Wildtierexperte von VIER PFOTEN. „Echtpelz an Kleidungsstücken ist leider immer noch viel zu selbstverständlich. Zu viele Verbraucher machen sich keine Gedanken über die Herkunft des kuscheligen Besatzes an ihrer Weste oder sie wissen schlicht nicht, wie man gut gemachten Kunstpelz von Echtpelz unterscheiden kann. Die Informationen auf den Etiketten bringen vielleicht den einen oder anderen Verbraucher dazu, sich in Zukunft beim Shoppen bewusst gegen die immense Tierquälerei auf den Pelzfarmen zu entscheiden und stattdessen tierfreundliche Modemarken wie zero zu unterstützen.“

Heike Frank, Head of Corporate Branding & Communication bei zero: „Wir wissen, dass unsere Kunden gezielt nach Fake Fur suchen. Da es heute so hochwertige Pelz-Imitate gibt, ist es in der Vergangenheit schon zu Irritationen gekommen – das Kunstfell, mit dem zero arbeitet, sieht verblüffend echt aus. Deshalb möchten wir mit den Etiketten ein klares Zeichen setzen und aktiv über das ‚Fur Free Retailer‘-Programm sowie unser Engagement informieren.“

Das ‚Fur Free Retailer‘-Programm weist Verbraucher auf Modeunternehmen hin, die sich schriftlich dazu verpflichten, keinen Echtpelz mehr zu verwenden. Neben zero nehmen inzwischen über 350 Marken am Programm teil. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN vertritt das Programm in Deutschland, Bulgarien, Österreich, Rumänien und Südafrika. Mehr Informationen finden Sie unter www.furfreeretailer.com und www.vier-pfoten.org.  F weniger

Veröffentlicht am 14.08.2015

zero spendet 20.500 €  an brustkrebs deutschland e.v.
zero spendet 20.500 € an brustkrebs deutschland e.v. (Corporate)
Aus dem Erlös des von zero entworfenen ‚together‘-Tuches ist eine Summe von stolzen 20.500 Euro entstanden, die nun an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet wurde. zero ist von der Resonanz der Kunden und dem Spendenbetrag überwältigt und bedankt sich bei allen Kunden, die das Tuch gekauft und somit ein Zeichen im Kampf gegen den Brustkrebs gesetzt haben. Das ‚together’-Tuch war ab Mitte September des vergangenen Jahres für 29,95 …  F Mehr

Aus dem Erlös des von zero entworfenen ‚together‘-Tuches ist eine Summe von stolzen 20.500 Euro entstanden, die nun an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet wurde. zero ist von der Resonanz der Kunden und dem Spendenbetrag überwältigt und bedankt sich bei allen Kunden, die das Tuch gekauft und somit ein Zeichen im Kampf gegen den Brustkrebs gesetzt haben.

Das ‚together’-Tuch war ab Mitte September des vergangenen Jahres für 29,95 Euro in allen zero Stores und unter www.zero.de erhältlich. Vom Verkaufserlös des Tuches wurden jeweils 20 Euro an Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet.

Das Design-Team von zero hatte den Brustkrebsmonat Oktober für sich als Anlass genommen und ein Tuch mit dem Motto ,together’ entworfen. Dieses Motto wird durch den auffälligen Druck und die pinkfarbene Schleife, die das Symbol im Kampf gegen den Brustkrebs darstellt, transportiert.

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Veröffentlicht am 05.02.2015